JCVP Kanton Luzern RSS Feed http://www.jcvp-lu.ch/rss/ de-ch 40 News der JCVP Kanton Luzern Parolen zu den Abstimmungen vom 11. März 2012 <p>Die JCVP des Kantons Luzern fasst an ihrer Kantonalversammlung vom Freitag, 24. Februar 2012 in Luzern folgende Parolen zu den eidgen&ouml;ssischen und kantonalen Volksabstimmungen vom 11. M&auml;rz 2012:</p> <p>Die Buchpreisbindung wird einstimmig abgelehnt, die Bauspar-Initiative wird mit nur einer Gegenstimme ebenfalls deutlich verworfen.</p> <p>Bei der kantonalen Volksinitiative zur Pauschalbesteuerung beschlossen die Anwesenden nach eingehender Debatte sowohl die Nein-Parole zur Initiative als auch zum Gegenvorschlag. Bei der Stichfrage sprachen sich die Anwesenden f&uuml;r den Gegenvorschlag aus.</p> <p>Mittels Vorstandsbeschluss wurden vorg&auml;ngig die Nein-Parolen zur Volksinitiative &laquo;Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!&raquo; und zur Volksinitiative &laquo;6 Wochen Ferien f&uuml;r alle&raquo; gefasst. Zum Bundesbeschluss &uuml;ber die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinn&uuml;tziger Zwecke fasste der Vorstand die Ja-Parole.</p> Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2012/02/27/parolen-zu-den-abstimmungen-vom-11-mrz-2012/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2012/02/27/parolen-zu-den-abstimmungen-vom-11-mrz-2012/ Kantonale Wirtschaftsförderung: Endstation Luzern ? <p>Von Jean-Pascal Ammann</p> <p>Hauptentwicklungsachse Ypsilon &ndash; Diese schwerf&auml;llige Wortkreation stammt aus dem kantonalen Richtplan und soll den Schwerpunkt der Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik definieren. Das Ypsilon, dies sei geographietr&auml;gen Lesenden verraten, steht f&uuml;r die Autobahnen unseres Kantons, die miteinander verbunden diesen Buchstaben bilden (mit den Eckpunkten Sursee-Reiden, Rontal, Luzern). Der Kanton soll sich wirtschaftlich entlang der Autobahn entwickeln und mit Luzern ein m&ouml;glichst starkes Zentrum haben.</p> <p>Gerne tr&auml;umen Raumplaner und Politiker von einem Zentrum Luzern, das baldm&ouml;glichst Dimensionen des Metropolitanraumes Z&uuml;rich annehmen soll. Dies ist raumplanerische Naivit&auml;t. Auch mit Fusionen wird Luzern nie das Gewicht von Z&uuml;rich erreichen. Wer glaubt die Stadt Luzern m&uuml;sse bloss ihre Einwohnerzahl verdoppeln, damit Bundesbern nach ihrer Pfeife tanzt und das Gewerbe von Z&uuml;rich nach Luzern abwandert, irrt. Einerseits st&ouml;sst der Verkehr in und um Luzern bereits heute an seine Grenzen, andererseits verf&uuml;gt Luzern nicht &uuml;ber die riesige Agglomeration mit dem grossen Know-How, die sich in Z&uuml;rich historisch entwickelt hat. Luzern ist nicht Z&uuml;rich und das ist auch gut so. Luzern hat andere Vorz&uuml;ge, Ehrgeiz und Zielstrebigkeit sind lobenswert, solange man seine eigenen Grenzen kennt und respektiert.</p> <p>Das Entwicklungspotential der Stadt ist beschr&auml;nkt. Gerade deshalb darf man den &bdquo;Rest&ldquo; unseres Kantons nicht vergessen. Der Begriff &bdquo;Rest&ldquo; t&ouml;nt ziemlich despektierlich, doch hat man manchmal das Gef&uuml;hl der Kanton werde in Stadt und den &bdquo;Rest&ldquo; unterteilt. Dies wird der Vielfalt unseres Kantons nicht gerecht. Unsere &Auml;mter haben ihre Eigenheiten, verschiedenste landschaftliche Gegebenheiten pr&auml;gen den Kanton. Doch betrachtet man beispielsweise den &ouml;ffentlichen Verkehr so sind alle Regionen vor allem nach Luzern ausgerichtet, jede Buslinie in diesem Kanton scheint am Bahnhof Luzern zu enden. Es fehlen jegliche Tangentialverbindungen, sei es zwischen Agglomerationsgemeinden oder &Auml;mtern. Solche Tangentialverbindungen w&uuml;rden das Verkehrschaos in Luzern entlasten und k&ouml;nnten neue wirtschaftliche Impulse setzen.</p> <p>Zur&uuml;ck zur &bdquo;Hauptentwicklungsachse Ypsilon&ldquo;: Ist es clever die Wirtschaftsf&ouml;rderung entlang der Autobahn zu konzentrieren? Sollen das Seetal, das Hinterland und das Entlebuch stagnieren? Grosse Infrastrukturprojekte werden in den kommenden Jahren die &ouml;ffentlichen Gelder entlang dieses Ypsilons binden. Umfahrungsstrassen f&uuml;r Wolhusen, Berom&uuml;nster oder die Talstrasse Seetal scheinen weniger priorit&auml;r. Diese Unausgewogenheit ist gef&auml;hrlich und f&ouml;rdert eine falsche Mentalit&auml;t und die Entv&ouml;lkerung der Randregionen. So will der Kanton Gelder aus dem topografischen Lastenausgleich umleiten, ohne den betroffenen Regionen gleichzeitig mit einer besseren Infrastruktur neuen wirtschaftlichen Schub zu verleihen. Die Randregionen d&uuml;rfen nicht zu Geldempf&auml;ngern des Finanzausgleiches degradiert werden. Sie m&uuml;ssen ihre Chance erhalten, sich wirtschaftlich zu entwickeln. Es gibt unz&auml;hlige Beispiele f&uuml;r innovative Betriebe, die sich nicht entlang des Ypsilons befinden von Bachmann in Hochdorf &uuml;ber Thermoplan in Weggis bis zu Geistlich in Wolhusen.</p> <p>Gerade diese Beispiele zeigen, dass die wichtigste Aufgabe der Wirtschaftsf&ouml;rderung die Wertsch&auml;tzung f&uuml;r die bestehenden Betriebe und Unternehmen darstellen muss. Der Kanton Luzern muss den Ruf als verl&auml;sslicher Partner f&uuml;r Gewerbe und Industrie entwickeln. Dies ist nicht immer der Fall. Ein vordingliches Problem zeigt sich in der Raumplanung. Es muss f&uuml;r ans&auml;ssige, bew&auml;hrte Unternehmen einfacher und unkomplizierter werden ihren Betrieb auszubauen oder zu modernisieren. Dass raumplanerische Gebote angesichts der Zersiedlung nicht zu Nebens&auml;chlichkeiten verkommen d&uuml;rfen, versteht sich von selbst. Doch eine wirtschaftsfreundlichere Raumplanung w&uuml;rde gerade sicherstellen, dass Betriebe vor Ort expandieren k&ouml;nnen und so die Zersiedlung verhindert wird. Mehr Flexibilit&auml;t und Entgegenkommen seitens der Gemeinden sind daher sehr erw&uuml;nscht.<br /> Seitens der Politik braucht es auch klarere Bekenntnisse zur stromintensiven Industrie. Die noch sehr vagen Atomausstiegspl&auml;ne des Bundesrates sind ein Herumexperimentieren mit ungewissem Ausgang. Es fehlt der Industrie an Planungssicherheit, an einer Garantie, dass nicht sie die Hauptlast an hochschiessenden Strompreisen tragen muss.</p> <p>Wirtschaftsf&ouml;rderung und grosse Infrastrukturprojekte d&uuml;rfen sich nicht auf einen schmalen Korridor in unserem Kanton konzentrieren. Das Modell Ypsilon sollte man, um verwaltungstechnische Ausdr&uuml;cke zu pflegen, in ein Modell &bdquo;Grosses P&ldquo; oder &bdquo;kleines r&ldquo; umwandeln, den Umrissen des ganzen Kantons entsprechend. Den passenden Buchstaben k&ouml;nnte man in einer Volksabstimmung evaluieren.</p> Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2012/02/15/kantonale-wirtschaftsfrderung-endstation-luzern-/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2012/02/15/kantonale-wirtschaftsfrderung-endstation-luzern-/ DV der JCVP Schweiz in Mendrisio <p>Die Junge CVP Schweiz hat an ihrer Delegiertenversammlung in Mendrisio die Parole f&uuml;r die Abstimmung vom 11. M&auml;rz 2012 gefasst. Die Junge CVP Schweiz empfiehlt die Volksinitiative &bdquo;6 Wochen Ferien f&uuml;r alle&ldquo; mit deutlicher Mehrheit zur Ablehnung. Zudem wurden die Gesamterneuerungswahlen des Vorstands abgehalten. Weitere Schwerpunkte bildeten die Gesundheits- und Sprachpolitik.</p> <p>Die Junge CVP Schweiz lehnt die Volksinitiative &bdquo;6 Wochen Ferien f&uuml;r alle&ldquo; deutlich ab. Die Initiative schadet dem Wirtschaftsstandort Schweiz und dabei insbesondere den KMU und Industrieunternehmen, denn die Initiative w&uuml;rde zu deutlich h&ouml;heren Fixkosten f&uuml;hren und gleichzeitig die Produktivit&auml;t verringern. Ebenfalls w&uuml;rde die Initiative branchenspezifische L&ouml;sungen einschr&auml;nken.</p> <p>Die Jungen CVP Schweiz widmete sich im Rahmen der Delegiertenversammlung auch intensiv der Gesundheitspolitik. G&auml;ste waren die Regierungsr&auml;te Carlo Conti (CVP BS) und Paolo Beltraminelli (CVP TI), sowie Nationalrat Martin Candinas (JCVP GR). Carlo Conti stellte klar, dass an einer zus&auml;tzlichen Finanzierung &uuml;ber Steuern kaum ein Weg vorbeif&uuml;hren d&uuml;rfte. Dabei sei wichtig zu beachten, dass im Gesundheitswesen nicht von einer Kosten, sondern von einer Pr&auml;mienexplosion die Rede sein m&uuml;sse. Beltraminelli und Candinas &auml;usserten sich unter anderem positiv zur Einf&uuml;hrung von Schwarzen Listen von in Verzug geratenen Pr&auml;mienbezahlern. Eine Pr&auml;mienbefreiung von Kindern und Jungendlichen war unumstritten.</p> <p>Ein weiterer Schwerpunkt bildete die Sprachenpolitik. St&auml;nderat Filippo Lombardi (CVP TI) und Nationalrat Marco Romano (JCVP TI) &auml;usserten sich besorgt &uuml;ber die sich immer mehr abzeichnende Zur&uuml;ckdr&auml;ngung des Italienischen. F&uuml;r den Zusammenhalt der Schweiz sei es elementar, dass auch der F&ouml;rderung des italienischen gen&uuml;gend Rechnung getragen werde. Eine Verbannung des italienischen aus den Schulen lehnten sie dezidiert ab. Lombardi betonte zudem, wie wichtig die F&ouml;rderung des Italienischen gerade in der Bundesverwaltung sei. Hier bestehe in einigen Departementen aber noch grosser Nachholbedarf.</p> <p>Ein weiterer H&ouml;hepunkt waren die Gesamterneuerungswahlen des Vorstands. Simon Oberbeck (BL) wurde als Pr&auml;sident wiedergew&auml;hlt. Weiter wurden in den Vorstand gew&auml;hlt: Jean-Pascal Ammann (LU, bisher), Claudio Marques (GE, bisher), Fernando Carlen (OVS, bisher), Michael Estermann (BE, bisher), Antoine Jaquenoud (VD, bisher), Sascha Winterberg (AG, neu), Giordano Bizzozero (TI, neu), Alexandra M&uuml;ller (FR, neu) und Karin Streule (TG, neu).</p> Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2012/02/06/dv-der-jcvp-schweiz-in-mendrisio/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2012/02/06/dv-der-jcvp-schweiz-in-mendrisio/ Informationsveranstaltung <p style="font-size: 30px">Gesucht!<br /> ... junge, engagierte Leute...</p> <p>&nbsp;</p> <p style="text-align: left;">Bist Du...</p> <ul style="text-align: left; margin-left: 10px"> <li>zwischen 15 und 35 Jahre alt? </li> <li>politisch interessiert? </li> <li>interessiert, mehr als nur zuzuschauen? </li> <li>eine Person, die gerne das &bdquo;Heft&ldquo; in die Hand nimmt? </li> <li>politisch zwar nicht unbedingt sooo motiviert, hast aber ein Thema, das Dich packt? </li> </ul> <br /> <p style="text-align: left;">...dann schaue doch unverbindlich bei uns vorbei:</p> <br /><br /> <h2>Informationsveranstaltung der JCVP Kanton Luzern</h2> <p><strong>6. Februar 2012, 20 Uhr, </strong><br />Hotel Ambassador, Zürichstrasse 3, Luzern <br /><br />Bei einem offerierten Apéro stellen wir dir die JCVP vor. <br />Bei Fragen melde dich unter seraina.gruenig@gmx.ch / 076 409 44 46.</p> <p><br />Wir freuen uns auf Deinen Besuch! <br />Vorstand JCVP Kanton Luzern</p> Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2012/01/16/informationsveranstaltung/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2012/01/16/informationsveranstaltung/ JCVP-Petition mit 2‘705 Unterschriften für die Stärkung der Jugendverbände eingereicht! <p>Heute hat die JCVP dem Gemeindeverband für Entsorgung und Abfall REAL die Petition PAPSA überreicht. 2‘705 Luzernerinnen und Luzerner verlangen damit von REAL und den betroffenen Gemeinden, die Papier- und Kartonsammlungen auch in Zukunft von Jugendverbänden durchführen zu lassen oder einen gleichwertigen Ersatz dafür zu finden. </p> <p>Jean-Pascal Ammann, Vorstandsmitglied der JCVP Amt Hochdorf dazu: &bdquo;Die enorm hohe Zahl von 2&lsquo;705 gesammelten Unterschriften in nur 18 Tagen zeigt, wie wichtig das Anliegen f&uuml;r die Jugendverb&auml;nde ist.&ldquo;</p> <p>Die Jugendverb&auml;nde wurden in den an REAL angeschlossenen Gemeinden informiert, dass sie ab Januar 2013 keine Papiersammlungen mehr durchf&uuml;hren d&uuml;rfen. Die JCVP st&ouml;rt sich daran, dass ein gut funktionierendes Modell abgeschafft wird und hatte deshalb eine Petition lanciert. An der heutigen DV der REAL wurde einstimmig beschlossen, dass weiterhin die Gemeinden f&uuml;r die Papiersammlung verantwortlich sind. Damit ist gew&auml;hrleistet, dass auch in Zukunft die Jugendverb&auml;nde die Gemeinden als Ansprechpartner haben. Der Weg zu einer L&ouml;sung ist geebnet!</p> <p><strong> Engagierte Jugendliche nicht bestrafen! </strong></p> <p>Mit den Papiersammlungen &uuml;bernehmen die Jugendverb&auml;nde eine gemeinn&uuml;tzige T&auml;tigkeit und leisten so ihren Beitrag f&uuml;r das Wohl der Gesellschaft. Diese Arbeit ist f&uuml;r die Jugendverb&auml;nde die wichtigste Einnahmenquelle, um Lager und Anl&auml;sse durchzuf&uuml;hren. Die Papiersammlungen belohnen aktive, engagierte Jugendliche und f&ouml;rdern so das Vereinsleben in den Gemeinden.</p> <p><strong> Anerkennung im Jahr der Freiwilligenarbeit </strong></p> <p>Generell ist es nicht die prim&auml;re Aufgabe einer Gemeinde, die Jugendverb&auml;nde finanziell "am Leben" zu erhalten, aber es ist im Interesse einer Gemeinde, eine breite, vielf&auml;ltige und gesunde Jugendarbeit und Nachwuchsf&ouml;rderung zu erm&ouml;glichen. Zudem schwingt mit den Papier- und Kartonsammlungen auch ein p&auml;dagogischer Aspekt mit. Abfall verschwindet nicht einfach, er muss eingesammelt werden. Es ist f&uuml;r die Jugendlichen wertvoll in diese Prozesse unmittelbar eingebunden zu sein. Es ist dar&uuml;ber hinaus ein positives Zeichen f&uuml;r all die engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den Gemeinden, eine Anerkennung und Wertsch&auml;tzung ihrer Arbeit. Speziell im Jahre der Freiwilligenarbeit!</p> <p><strong> Der heutige Entscheid </strong></p> <p>Mit dem heutigen einstimmigen Entscheid der Delegiertenversammlung von REAL wird der Ball formell an die zust&auml;ndigen Gemeindegremien zur&uuml;ckgespielt. Eine rein formelle &Auml;nderung, die aber Grundlage schafft, dass die Gemeinden in den Gespr&auml;chen mit den Jugendverb&auml;nden eine inhaltliche L&ouml;sung finden k&ouml;nnen. Die Gespr&auml;che werden sich insbesondere um die weitere Verbesserung der Sicherheit, die Form der Weiterf&uuml;hrung der Papier- und Kartonsammlungen sowie allenfalls die Suche nach gleichwertigen L&ouml;sungen drehen. Zusammen mit den Jugendverb&auml;nden bleibt die JCVP am Ball, der heutige REAL-Entscheid ist erst die erste Etappe in die richtige Richtung.</p> Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/10/18/jcvp-petition-mit-2705-unterschriften-fr-die-strkung-der-jugendverbnde-eingereicht/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/10/18/jcvp-petition-mit-2705-unterschriften-fr-die-strkung-der-jugendverbnde-eingereicht/ Tobias Käch wird neuer Präsident der JCVP Kanton Luzern <p><strong><img style="float: left; border: 5px solid white;" src="/assets/70/tobias_kaech_small.jpg" alt="" width="100" height="150" /> Die JCVP des Kantons Luzern hat einen neuen Pr&auml;sidenten. Tobias K&auml;ch folgt auf Renato Bucher, der f&uuml;r ein Jahr im Ausland studieren wird. Tobias K&auml;ch kommt aus Emmenbr&uuml;cke und ist seit 2008 im Emmer Einwohnerrat t&auml;tig. Gleichzeitig wurde Seraina Gr&uuml;nig wieder in den Vorstand gew&auml;hlt.</strong></p> <p>Am Sommernachtsplausch der JCVP Kanton Luzern fanden in diesem Jahr nebst dem gesellschaftlichen Teil auch Neuwahlen in den Vorstand statt. Die Neuwahl des Pr&auml;sidiums wurde n&ouml;tig, da der aktuelle Pr&auml;sident, Renato Bucher aus Wolhusen, f&uuml;r ein Jahr im Ausland studieren und anschliessend in Z&uuml;rich wohnen und arbeiten wird. Mit Tobias K&auml;ch konnte ein Nachfolger gefunden werden, der bereits &uuml;ber parlamentarische Erfahrung verf&uuml;gt. Seit 2008 ist er im Emmer Einwohnerrat t&auml;tig, seit 2010 im Vorstand der JCVP. Er studiert an der Hochschule Luzern Maschinentechnik und arbeitet daneben als Assistent.</p> <p>Gleichzeitig wurde mit Seraina Gr&uuml;nig ein erfahrenes Mitglied in den Vorstand gew&auml;hlt. Sie war bereits einmal im kantonalen Vorstand und ist momentan Co-Pr&auml;sidentin der JCVP Amt Hochdorf. Sie ersetzt im Vorstand Michel&egrave; Ludin, welche wegen beruflicher Neuorientierung zur&uuml;ckgetreten ist.</p> Tue, 16 Aug 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/08/16/tobias-kch-wird-neuer-prsident-der-jcvp-kanton-luzern/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/08/16/tobias-kch-wird-neuer-prsident-der-jcvp-kanton-luzern/ JCVP fordert Abschaffung der SIP zu Gunsten erhöhter Polizeipräsenz <p><strong>Die JCVP Kanton Luzern teilt die Meinungen der b&uuml;rgerlichen Parteien, wonach die SIP abgeschafft und stattdessen mehr Polizeileistungen eingekauft werden sollen. Sicherheitsaufgaben stellen das Kerngebiet der Polizei dar. Die finanziellen Mittel der SIP in den Bereichen Pr&auml;vention und Intervention w&auml;ren beispielsweise bei einer ausgebauten Abteilung Jugendpolizei um einiges effizienter eingesetzt. </strong></p> <p>Die SIP verfolgt gem&auml;ss ihrer Homepage haupts&auml;chlich die Aufgaben f&uuml;r Sicherheit und Sauberkeit im &ouml;ffentlichen Raum zu sorgen. Die JCVP Kanton Luzern ist der Meinung, dass Sicherheitsaufgaben das Kerngebiet der Polizei darstellt. Die Polizei verf&uuml;gt dazu &uuml;ber entsprechend ausgebildete Personen sowie die n&ouml;tigen Instrumente und Kompetenzen. Der SIP hingegen mangelt es an genau dieser Kernkompetenz. Sie darf keine Bussen ausstellen und muss in heiklen Situationen die Polizei informieren, um Recht und Ordnung durchsetzen zu k&ouml;nnen. Wir sind uns nicht sicher, ob unter diesen Voraussetzungen, einer der Leits&auml;tze der SIP, die Erh&ouml;hung des Sicherheitsgef&uuml;hls, effektiv gew&auml;hrleistet werden kann. Es kann zudem nicht sein, dass ein so kostspieliger Apparat mit einem j&auml;hrlichen Budget von 765'000 Franken pro Jahr und sieben Vollzeitstellen f&uuml;r die Sauberkeit zust&auml;ndig ist. Die Hauptansprechgruppen der SIP sind - ebenfalls gem&auml;ss ihrem Leitbild- Jugendliche und Randst&auml;ndige. Die JCVP ist &uuml;berzeugt, dass f&uuml;r die Arbeit mit diesen spezifischen Gesellschaftsgruppen, insbesondere im Bereich der Pr&auml;vention und Gewalteskalation, Berufsgattungen wie Sozial- oder Gassenarbeiter geeigneter w&auml;ren. Im Bereich der Intervention kann die SIP aus rechtlichen Gr&uuml;nden nicht durchgreifen. Aus Sicht der JCVP w&auml;ren deshalb die finanziellen Mittel der SIP in den Bereichen Pr&auml;vention und Intervention bei einer ausgebauten Abteilung Jugendpolizei, wie sie dies bereits im Jahre 2007 gefordert hat, um einiges effizienter eingesetzt.</p> <p><strong>Zus&auml;tzliche Informationen:</strong><br />&gt;&gt; <a href="/news/2011/02/28/jcvp-fordert-jugendpolizei-im-kanton-luzern/">Forderung Jugendpolizei</a></p> Fri, 29 Jul 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/07/29/jcvp-fordert-abschaffung-der-sip-zu-gunsten-erhhter-polizeiprsenz/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/07/29/jcvp-fordert-abschaffung-der-sip-zu-gunsten-erhhter-polizeiprsenz/ JCVP-Vertreter Daniel Piazza auf Listenplatz 1 der CVP <p><strong>Am Dienstagabend haben die Delegierten der CVP Kanton Luzern beschlossen, den JCVP-Vertreter Daniel Piazza auf den ersten Listenplatz der Nationalratsliste zu hieven. Die JCVP ist dar&uuml;ber hoch erfreut und bedankt sich herzlich f&uuml;r das Vertrauen.</strong></p> <p>Die CVP Kanton Luzern hat ihre Nationalratsliste bereits am 19. Oktober des letzten Jahres beschlossen. Am Dienstag in Emmenbr&uuml;cke sprachen die Delegierten aber nochmals &uuml;ber die Listengestaltung. Die JCVP stellte den Antrag, dass ihr Vertreter Daniel Piazza ganz zuoberst auf der CVP-Nationalratsliste platziert wird. &bdquo;Damit kann die CVP ein klares Zeichen zur F&ouml;rderung der Jungen in der Politik setzen&ldquo;, sagte Renato Bucher, Pr&auml;sident der JCVP Kanton Luzern, in seinem Votum. Unterst&uuml;tzung erhielt die JCVP bspw. auch von Christian Blunschi, CVP-Fraktionschef des Einwohnerrates Emmen, der an die Delegierten appellierte: &bdquo;Die CVP braucht junge Sympathietr&auml;ger wie Daniel Piazza &ndash; unterst&uuml;tzen sie den Antrag der JCVP!&ldquo;</p> <p>Dies taten dann die Delegierten auch tats&auml;chlich und setzten Daniel Piazza auf den Spitzenplatz der Luzerner CVP-Liste f&uuml;r den Nationalrat. &bdquo;Das ist extrem motivierend alle JCVP-Mitglieder, im Besonderen nat&uuml;rlich auch f&uuml;r mich! Dieses Vertrauen der Delegierten befl&uuml;gelt uns.&ldquo; sagte der Krienser Daniel Piazza, der k&uuml;rzlich auch von der JCVP Schweiz zu einem von vier nationalen Spitzenkandidaten gek&uuml;rt wurde. Mit Blick nach vorne k&uuml;ndigt Piazza an: &bdquo;Mit grossem Engagement setzen wir von der JCVP uns auch im Wahlherbst ganz besonders f&uuml;r die Anliegen junger Menschen und Familien in diesem Lande ein!&ldquo;</p> Fri, 03 Jun 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/06/03/jcvp-vertreter-daniel-piazza-auf-listenplatz-1-der-cvp/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/06/03/jcvp-vertreter-daniel-piazza-auf-listenplatz-1-der-cvp/ JCVP Kanton Luzern befürwortet Revision des VBG <p><strong>Die JCVP Kanton Luzern hat an ihrer Kantonalversammlung einstimmig die Revision des Volkschulbildungsgesetzes unterst&uuml;tzt. Die JCVP steht hinter der Vorlage, weil sie die Rechte und Pflichten der Eltern st&auml;rkt und die Gemeinden finanziell entlastet werden. In einem weiteren Traktandum blickte die JCVP zur&uuml;ck auf die Kantonsratswahlen.</strong><br /><br /><strong>Wahlr&uuml;ckblick</strong><br /><br />Erfreulich an den vergangen Wahlen war, dass der Stimmenanteil im Amt Luzern-Land gegen&uuml;ber 2007 auf 2.27 % erh&ouml;ht werden konnte. Leider fehlten trotz der 17044 Stimmen noch weitere 8000, um den Einzug ins kantonale Parlament zu schaffen. Der einstimmige Tenor der Anwesenden war, dass die JCVP aus gemachten Fehlern lernen soll und sich jetzt auf den Wahlherbst, aber vor allem auf die kommunalen Wahlen im n&auml;chsten Fr&uuml;hjahr konzentrieren muss.<br /><br />F&uuml;r den zweiten Wahlgang in den Regierungsrat empfiehlt die JCVP Kanton Luzern Reto Wyss (CVP) und Robert K&uuml;ng (FDP), die auf ihrer Liste aufgef&uuml;hrt werden. Gerade jetzt m&uuml;ssen die konstruktiven Mitteparteien gemeinsam den beiden Polen entgegenstehen. <br /><br /><strong>Revision des VBG</strong><br /><br />Die JCVP ist erfreut, dass die Revision des Volksschulbildungsgesetzes den Eltern viel mehr Mitsprachem&ouml;glichkeiten bietet. So ist die Entscheidung f&uuml;r oder gegen ein zweites Kindergartenjahr freiwillig und das Eintrittsalter in den Kindergarten bleibt unver&auml;ndert. Weiter k&ouml;nnen Eltern verpflichtet werden an Elterngespr&auml;chen teilzunehmen. <br /><br />Die Gemeinden werden durch die Vorlage finanziell entlastet und erhalten die M&ouml;glichkeit die Basisstufe einzuf&uuml;hren. Dadurch k&ouml;nnen kleinere Landgemeinden ihre Schulen erhalten und so den Primarsch&uuml;lern einen langen Schulweg in Nachbargemeinden ersparen.</p> Mon, 09 May 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/05/09/jcvp-kanton-luzern-befrwortet-revision-des-vbg/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/05/09/jcvp-kanton-luzern-befrwortet-revision-des-vbg/ JCVP schlägt Reto Wyss und Robert Küng für den zweiten Wahlgang vor <p><strong>Die JCVP Kanton Luzern hat heute ihren Wahlvorschlag f&uuml;r den zweiten Wahlgang der Regierungsratswahlen eingereicht. Dabei hat sich der Vorstand der JCVP entschlossen, neben dem Rothenburger CVP-Gemeindepr&auml;sidenten Reto Wyss auch den freisinnigen Willisauer Stadtpr&auml;sidenten Robert K&uuml;ng zu unterst&uuml;tzen.</strong><br /><br />Schon seit langer Zeit wehrt sich die JCVP gegen die immer st&auml;rker werdende Polarisierung in der Politik. W&auml;hrend die Polparteien sich bei den Kantonsratswahlen zwar zu verst&auml;rken vermochten, haben aber die Regierungsratswahlen insbesondere mit dem schlechten Abschneiden von SVP-Kandidat Urs Dickerhof doch klar gezeigt, dass die Luzernerinnen und Luzerner anstelle von Parteisoldaten konsensorienterte Pers&ouml;nlichkeiten in der Regierung haben wollen.<br /><br />Daher hat sich der Vorstand der JCVP dazu entschlossen, die alten historische Gr&auml;ben zu &uuml;berwinden und auf dem Wahlvorschlag f&uuml;r den zweiten Wahlgang nebst Reto Wyss (CVP, Rothenburg) auch Robert K&uuml;ng (FDP, Willisau) aufzuf&uuml;hren. Als erfahrene Gemeinde- bzw. Stadtpr&auml;sidenten und Unternehmer stehen die beiden Pers&ouml;nlichkeiten daf&uuml;r ein, dass die Mitte weiterhin stark in der Regierung vertreten sein wird.<br /><br />Hierbei nicht zu vergessen ist selbstverst&auml;ndlich auch CVP-Regierungsrat Guido Graf, welcher bereits im ersten Wahlgang mit einem Spitzenergebnis bereits glanzvoll f&uuml;r weitere vier Jahre in die Regierung gew&auml;hlt wurden. Weiter gratuliert die JCVP aber auch CVP-Kantonsr&auml;tin Esther Sch&ouml;nberger, welche im ersten Wahlgang mit einer nur kleinen Stimmendifferenz zu Reto Wyss ein sehr beachtliches Resultat erzielt hat. Der rasche Entscheid, sich angesichts der Ausgangslage f&uuml;r den zweiten Wahlgang freiwillig aus dem Rennen zu nehmen, verdient umso mehr gr&ouml;sste Hochachtung.</p> Thu, 14 Apr 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/04/14/jcvp-schlgt-reto-wyss-und-robert-kng-fr-den-zweiten-wahlgang-vor/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/04/14/jcvp-schlgt-reto-wyss-und-robert-kng-fr-den-zweiten-wahlgang-vor/