JCVP Kanton Luzern RSS Feed http://www.jcvp-lu.ch/rss/ de-ch 40 News der JCVP Kanton Luzern Informationsveranstaltung <p style="font-size: 30px">Gesucht!<br /> ... junge, engagierte Leute...</p> <p>&nbsp;</p> <p style="text-align: left;">Bist Du...</p> <ul style="text-align: left; margin-left: 10px"> <li>zwischen 15 und 35 Jahre alt? </li> <li>politisch interessiert? </li> <li>interessiert, mehr als nur zuzuschauen? </li> <li>eine Person, die gerne das &bdquo;Heft&ldquo; in die Hand nimmt? </li> <li>politisch zwar nicht unbedingt sooo motiviert, hast aber ein Thema, das Dich packt? </li> </ul> <br /> <p style="text-align: left;">...dann schaue doch unverbindlich bei uns vorbei:</p> <br /><br /> <h2>Informationsveranstaltung der JCVP Kanton Luzern</h2> <p><strong>6. Februar 2012, 20 Uhr, </strong><br />Hotel Ambassador, Zürichstrasse 3, Luzern <br /><br />Bei einem offerierten Apéro stellen wir dir die JCVP vor. <br />Bei Fragen melde dich unter seraina.gruenig@gmx.ch / 076 409 44 46.</p> <p><br />Wir freuen uns auf Deinen Besuch! <br />Vorstand JCVP Kanton Luzern</p> Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2012/01/16/informationsveranstaltung/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2012/01/16/informationsveranstaltung/ Tobias Käch wird neuer Präsident der JCVP Kanton Luzern <p><strong><img style="float: left; border: 5px solid white;" src="/assets/70/tobias_kaech_small.jpg" alt="" width="100" height="150" /> Die JCVP des Kantons Luzern hat einen neuen Pr&auml;sidenten. Tobias K&auml;ch folgt auf Renato Bucher, der f&uuml;r ein Jahr im Ausland studieren wird. Tobias K&auml;ch kommt aus Emmenbr&uuml;cke und ist seit 2008 im Emmer Einwohnerrat t&auml;tig. Gleichzeitig wurde Seraina Gr&uuml;nig wieder in den Vorstand gew&auml;hlt.</strong></p> <p>Am Sommernachtsplausch der JCVP Kanton Luzern fanden in diesem Jahr nebst dem gesellschaftlichen Teil auch Neuwahlen in den Vorstand statt. Die Neuwahl des Pr&auml;sidiums wurde n&ouml;tig, da der aktuelle Pr&auml;sident, Renato Bucher aus Wolhusen, f&uuml;r ein Jahr im Ausland studieren und anschliessend in Z&uuml;rich wohnen und arbeiten wird. Mit Tobias K&auml;ch konnte ein Nachfolger gefunden werden, der bereits &uuml;ber parlamentarische Erfahrung verf&uuml;gt. Seit 2008 ist er im Emmer Einwohnerrat t&auml;tig, seit 2010 im Vorstand der JCVP. Er studiert an der Hochschule Luzern Maschinentechnik und arbeitet daneben als Assistent.</p> <p>Gleichzeitig wurde mit Seraina Gr&uuml;nig ein erfahrenes Mitglied in den Vorstand gew&auml;hlt. Sie war bereits einmal im kantonalen Vorstand und ist momentan Co-Pr&auml;sidentin der JCVP Amt Hochdorf. Sie ersetzt im Vorstand Michel&egrave; Ludin, welche wegen beruflicher Neuorientierung zur&uuml;ckgetreten ist.</p> Tue, 16 Aug 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/08/16/tobias-kch-wird-neuer-prsident-der-jcvp-kanton-luzern/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/08/16/tobias-kch-wird-neuer-prsident-der-jcvp-kanton-luzern/ JCVP fordert Abschaffung der SIP zu Gunsten erhöhter Polizeipräsenz <p><strong>Die JCVP Kanton Luzern teilt die Meinungen der b&uuml;rgerlichen Parteien, wonach die SIP abgeschafft und stattdessen mehr Polizeileistungen eingekauft werden sollen. Sicherheitsaufgaben stellen das Kerngebiet der Polizei dar. Die finanziellen Mittel der SIP in den Bereichen Pr&auml;vention und Intervention w&auml;ren beispielsweise bei einer ausgebauten Abteilung Jugendpolizei um einiges effizienter eingesetzt. </strong></p> <p>Die SIP verfolgt gem&auml;ss ihrer Homepage haupts&auml;chlich die Aufgaben f&uuml;r Sicherheit und Sauberkeit im &ouml;ffentlichen Raum zu sorgen. Die JCVP Kanton Luzern ist der Meinung, dass Sicherheitsaufgaben das Kerngebiet der Polizei darstellt. Die Polizei verf&uuml;gt dazu &uuml;ber entsprechend ausgebildete Personen sowie die n&ouml;tigen Instrumente und Kompetenzen. Der SIP hingegen mangelt es an genau dieser Kernkompetenz. Sie darf keine Bussen ausstellen und muss in heiklen Situationen die Polizei informieren, um Recht und Ordnung durchsetzen zu k&ouml;nnen. Wir sind uns nicht sicher, ob unter diesen Voraussetzungen, einer der Leits&auml;tze der SIP, die Erh&ouml;hung des Sicherheitsgef&uuml;hls, effektiv gew&auml;hrleistet werden kann. Es kann zudem nicht sein, dass ein so kostspieliger Apparat mit einem j&auml;hrlichen Budget von 765'000 Franken pro Jahr und sieben Vollzeitstellen f&uuml;r die Sauberkeit zust&auml;ndig ist. Die Hauptansprechgruppen der SIP sind - ebenfalls gem&auml;ss ihrem Leitbild- Jugendliche und Randst&auml;ndige. Die JCVP ist &uuml;berzeugt, dass f&uuml;r die Arbeit mit diesen spezifischen Gesellschaftsgruppen, insbesondere im Bereich der Pr&auml;vention und Gewalteskalation, Berufsgattungen wie Sozial- oder Gassenarbeiter geeigneter w&auml;ren. Im Bereich der Intervention kann die SIP aus rechtlichen Gr&uuml;nden nicht durchgreifen. Aus Sicht der JCVP w&auml;ren deshalb die finanziellen Mittel der SIP in den Bereichen Pr&auml;vention und Intervention bei einer ausgebauten Abteilung Jugendpolizei, wie sie dies bereits im Jahre 2007 gefordert hat, um einiges effizienter eingesetzt.</p> <p><strong>Zus&auml;tzliche Informationen:</strong><br />&gt;&gt; <a href="/news/2011/02/28/jcvp-fordert-jugendpolizei-im-kanton-luzern/">Forderung Jugendpolizei</a></p> Fri, 29 Jul 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/07/29/jcvp-fordert-abschaffung-der-sip-zu-gunsten-erhhter-polizeiprsenz/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/07/29/jcvp-fordert-abschaffung-der-sip-zu-gunsten-erhhter-polizeiprsenz/ JCVP-Vertreter Daniel Piazza auf Listenplatz 1 der CVP <p><strong>Am Dienstagabend haben die Delegierten der CVP Kanton Luzern beschlossen, den JCVP-Vertreter Daniel Piazza auf den ersten Listenplatz der Nationalratsliste zu hieven. Die JCVP ist dar&uuml;ber hoch erfreut und bedankt sich herzlich f&uuml;r das Vertrauen.</strong></p> <p>Die CVP Kanton Luzern hat ihre Nationalratsliste bereits am 19. Oktober des letzten Jahres beschlossen. Am Dienstag in Emmenbr&uuml;cke sprachen die Delegierten aber nochmals &uuml;ber die Listengestaltung. Die JCVP stellte den Antrag, dass ihr Vertreter Daniel Piazza ganz zuoberst auf der CVP-Nationalratsliste platziert wird. &bdquo;Damit kann die CVP ein klares Zeichen zur F&ouml;rderung der Jungen in der Politik setzen&ldquo;, sagte Renato Bucher, Pr&auml;sident der JCVP Kanton Luzern, in seinem Votum. Unterst&uuml;tzung erhielt die JCVP bspw. auch von Christian Blunschi, CVP-Fraktionschef des Einwohnerrates Emmen, der an die Delegierten appellierte: &bdquo;Die CVP braucht junge Sympathietr&auml;ger wie Daniel Piazza &ndash; unterst&uuml;tzen sie den Antrag der JCVP!&ldquo;</p> <p>Dies taten dann die Delegierten auch tats&auml;chlich und setzten Daniel Piazza auf den Spitzenplatz der Luzerner CVP-Liste f&uuml;r den Nationalrat. &bdquo;Das ist extrem motivierend alle JCVP-Mitglieder, im Besonderen nat&uuml;rlich auch f&uuml;r mich! Dieses Vertrauen der Delegierten befl&uuml;gelt uns.&ldquo; sagte der Krienser Daniel Piazza, der k&uuml;rzlich auch von der JCVP Schweiz zu einem von vier nationalen Spitzenkandidaten gek&uuml;rt wurde. Mit Blick nach vorne k&uuml;ndigt Piazza an: &bdquo;Mit grossem Engagement setzen wir von der JCVP uns auch im Wahlherbst ganz besonders f&uuml;r die Anliegen junger Menschen und Familien in diesem Lande ein!&ldquo;</p> Fri, 03 Jun 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/06/03/jcvp-vertreter-daniel-piazza-auf-listenplatz-1-der-cvp/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/06/03/jcvp-vertreter-daniel-piazza-auf-listenplatz-1-der-cvp/ JCVP Kanton Luzern befürwortet Revision des VBG <p><strong>Die JCVP Kanton Luzern hat an ihrer Kantonalversammlung einstimmig die Revision des Volkschulbildungsgesetzes unterst&uuml;tzt. Die JCVP steht hinter der Vorlage, weil sie die Rechte und Pflichten der Eltern st&auml;rkt und die Gemeinden finanziell entlastet werden. In einem weiteren Traktandum blickte die JCVP zur&uuml;ck auf die Kantonsratswahlen.</strong><br /><br /><strong>Wahlr&uuml;ckblick</strong><br /><br />Erfreulich an den vergangen Wahlen war, dass der Stimmenanteil im Amt Luzern-Land gegen&uuml;ber 2007 auf 2.27 % erh&ouml;ht werden konnte. Leider fehlten trotz der 17044 Stimmen noch weitere 8000, um den Einzug ins kantonale Parlament zu schaffen. Der einstimmige Tenor der Anwesenden war, dass die JCVP aus gemachten Fehlern lernen soll und sich jetzt auf den Wahlherbst, aber vor allem auf die kommunalen Wahlen im n&auml;chsten Fr&uuml;hjahr konzentrieren muss.<br /><br />F&uuml;r den zweiten Wahlgang in den Regierungsrat empfiehlt die JCVP Kanton Luzern Reto Wyss (CVP) und Robert K&uuml;ng (FDP), die auf ihrer Liste aufgef&uuml;hrt werden. Gerade jetzt m&uuml;ssen die konstruktiven Mitteparteien gemeinsam den beiden Polen entgegenstehen. <br /><br /><strong>Revision des VBG</strong><br /><br />Die JCVP ist erfreut, dass die Revision des Volksschulbildungsgesetzes den Eltern viel mehr Mitsprachem&ouml;glichkeiten bietet. So ist die Entscheidung f&uuml;r oder gegen ein zweites Kindergartenjahr freiwillig und das Eintrittsalter in den Kindergarten bleibt unver&auml;ndert. Weiter k&ouml;nnen Eltern verpflichtet werden an Elterngespr&auml;chen teilzunehmen. <br /><br />Die Gemeinden werden durch die Vorlage finanziell entlastet und erhalten die M&ouml;glichkeit die Basisstufe einzuf&uuml;hren. Dadurch k&ouml;nnen kleinere Landgemeinden ihre Schulen erhalten und so den Primarsch&uuml;lern einen langen Schulweg in Nachbargemeinden ersparen.</p> Mon, 09 May 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/05/09/jcvp-kanton-luzern-befrwortet-revision-des-vbg/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/05/09/jcvp-kanton-luzern-befrwortet-revision-des-vbg/ JCVP schlägt Reto Wyss und Robert Küng für den zweiten Wahlgang vor <p><strong>Die JCVP Kanton Luzern hat heute ihren Wahlvorschlag f&uuml;r den zweiten Wahlgang der Regierungsratswahlen eingereicht. Dabei hat sich der Vorstand der JCVP entschlossen, neben dem Rothenburger CVP-Gemeindepr&auml;sidenten Reto Wyss auch den freisinnigen Willisauer Stadtpr&auml;sidenten Robert K&uuml;ng zu unterst&uuml;tzen.</strong><br /><br />Schon seit langer Zeit wehrt sich die JCVP gegen die immer st&auml;rker werdende Polarisierung in der Politik. W&auml;hrend die Polparteien sich bei den Kantonsratswahlen zwar zu verst&auml;rken vermochten, haben aber die Regierungsratswahlen insbesondere mit dem schlechten Abschneiden von SVP-Kandidat Urs Dickerhof doch klar gezeigt, dass die Luzernerinnen und Luzerner anstelle von Parteisoldaten konsensorienterte Pers&ouml;nlichkeiten in der Regierung haben wollen.<br /><br />Daher hat sich der Vorstand der JCVP dazu entschlossen, die alten historische Gr&auml;ben zu &uuml;berwinden und auf dem Wahlvorschlag f&uuml;r den zweiten Wahlgang nebst Reto Wyss (CVP, Rothenburg) auch Robert K&uuml;ng (FDP, Willisau) aufzuf&uuml;hren. Als erfahrene Gemeinde- bzw. Stadtpr&auml;sidenten und Unternehmer stehen die beiden Pers&ouml;nlichkeiten daf&uuml;r ein, dass die Mitte weiterhin stark in der Regierung vertreten sein wird.<br /><br />Hierbei nicht zu vergessen ist selbstverst&auml;ndlich auch CVP-Regierungsrat Guido Graf, welcher bereits im ersten Wahlgang mit einem Spitzenergebnis bereits glanzvoll f&uuml;r weitere vier Jahre in die Regierung gew&auml;hlt wurden. Weiter gratuliert die JCVP aber auch CVP-Kantonsr&auml;tin Esther Sch&ouml;nberger, welche im ersten Wahlgang mit einer nur kleinen Stimmendifferenz zu Reto Wyss ein sehr beachtliches Resultat erzielt hat. Der rasche Entscheid, sich angesichts der Ausgangslage f&uuml;r den zweiten Wahlgang freiwillig aus dem Rennen zu nehmen, verdient umso mehr gr&ouml;sste Hochachtung.</p> Thu, 14 Apr 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/04/14/jcvp-schlgt-reto-wyss-und-robert-kng-fr-den-zweiten-wahlgang-vor/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/04/14/jcvp-schlgt-reto-wyss-und-robert-kng-fr-den-zweiten-wahlgang-vor/ Herzlichen Dank für 17'044 Stimmen! <p>Die JCVP dankt allen W&auml;hlerinnen und W&auml;hlern, welche der JCVP und ihren Kantonsratskandidatinnen und Kantonsratskandidaten 17'044 Stimmen anvertraut haben! Leider hat es f&uuml;r den angestrebten Sitzgewinne nicht gereicht, jedoch konnte sich die JCVP im Wahlkreis Luzern-Land in einem sehr schwierigen Umfeld von 2.11% im 2007 auf neu 2.27% steigern und sich damit als klar st&auml;rkste Jungpartei in Luzern-Land etablieren.</p> <p>Dar&uuml;ber hinaus freut sich die JCVP ganz besonders, dass im Wahlkreis Luzern-Land mit dem 31-j&auml;hrigen<a href="http://www.raphael-kottmann.ch" target="_blank"> Raphael Kottmann</a> ein ehemaliger engagierter JCVPler den Sprung in den Kantonsrat geschafft hat. Herzliche Gratulation, Raphi!</p> <p>Ebenfalls gratuliert die JCVP den anderen JCVPlern, welche auf den CVP-Listen im ganzen Kanton Achtungsverfolge erzielen und die CVP-Listen mit ihrem Engagement beleben konnten.</p> Mon, 11 Apr 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/04/11/herzlichen-dank-fr-17044-stimmen/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/04/11/herzlichen-dank-fr-17044-stimmen/ Pendler sind erfreut - JCVP lanciert "10 minuten" <p><strong>Die JCVP Kanton Luzern hat heute Morgen zwischen 06:00 und 08:00 Uhr im ganzen Kantonsgebiet ihre eigene Pendlerzeitung "10 minuten" an 6'000 gl&uuml;ckliche Pendlerinnen und Pendler verteilt. Die Zeitung ist ein Gemeinschaftsprodukt der JCVP Kanton Luzern und der Vereinigung der freien Hobbyjournalisten f&uuml;r eine Medienlandschaft mit Ecken, Kanten und Realit&auml;tssinn (VfHMEKR).</strong></p> <p>Die erste und letzte Ausgabe von "10 minuten" thematisiert u.a. die Zersiedelung des Kantons und setzt sich mit dem Fremdsprachenunterricht auseinander. Ausserdem enth&auml;lt sie Artikel &uuml;ber den Pilatus, die Vernachl&auml;ssigung der St&auml;dte sowie die weltmeisterliche Freiwilligenarbeit in der Schweiz. Ren&eacute; Gm&uuml;r, Chefredaktor vom "10 minuten" und Pr&auml;sident des VfHMEKR ist &uuml;berzeugt, dass mit der Ver&ouml;ffentlichung vom "10 minuten" ein journalistisches Meisterst&uuml;ck gelungen ist. "Luzererinnen und Luzerner haben ein Recht auf hochqualitativen Journalismus, und den haben wir geboten!", so Gm&uuml;r. Entsprechend positiv waren auch die Reaktionen, welche die knapp 20 Verteilerinnen und Verteiler entgegen nehmen durften.</p> <p>Nichts desto Trotz wird die Erfolgsgeschichte "10 minuten" kein Revival erleben. Die JCVP und die VfHMEKR dankt ihren Leserinnen und Lesern f&uuml;r das Interesse an der Zeitung und w&uuml;nscht weiterhin einen sch&ouml;nen ersten April.</p> <p>&nbsp;</p> <p><a href="/assets/75/JCVP_10_Minuten_Zeitung.pdf">&gt; Download Pendlerzeitung "10 Minuten"</a></p> Fri, 01 Apr 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/04/01/pendler-sind-erfreut---jcvp-lanciert-10-minuten/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/04/01/pendler-sind-erfreut---jcvp-lanciert-10-minuten/ Geld sparen mit gemeinsamem Telefonvertrag! <p><strong>Die JCVP fordert die Gemeinden auf, sich dem Telefonie-Abonnement des Kantons Luzern anzuschliessen, da dies enorme Einsparungen im Bereich von mehreren hunderttausend Franken erm&ouml;glicht. Dieser Vorschlag stammt von JCVP-Einwohnerrat und &ndash;Kantonsratskandidat Daniel Piazza, der eine gleich lautende Forderung mittels eines Postulates im Krienser Parlament eingereicht hat.</strong><br /><br />Viele Gemeinden sowie auch der Kanton Luzern besitzen heute separate Telefonie-Vertr&auml;ge. Durch solche Vertr&auml;ge k&ouml;nnen bereits heute Telefon-Kosten in den Verwaltungen gespart werden. Dieser positive Effekt l&auml;sst sich weiter ausdehnen &ndash; auf alle Gemeinden und den Kanton Luzern. Schliessen sich alle Gemeinden dem gemeinsamen Telefonie-Abonnement des Kantons an, wird der gesamte Telefonverkehr aller Gemeinden untereinander sowie mit dem Kanton Luzern ab sofort gratis!<br /><br />Die JCVP fordert hiermit s&auml;mtliche 87 Gemeinden des Kantons Luzern auf, sich dem Telefonie-Abonnement des Kantons Luzern anzuschliessen. Der JCVP-Einwohnerrat und -Kantonsratskandidat Daniel Piazza hat diese Forderung aktuell im Krienser Einwohnerrat eingereicht. Die JCVP wird auch in weiteren Gemeinden &auml;hnliche Vorst&ouml;sse einreichen und &uuml;ber geeignete Gef&auml;sse, zum Beispiel dem Verband Luzerner Gemeinden (VLG) den fl&auml;chendeckenden Anschluss s&auml;mtlicher Gemeinden im Kanton Luzern erwirken. Je mehr Gemeinden unter demselben Telefonie-Vertrag sind, desto billiger wird es f&uuml;r die beteiligten Gemeinden und auch den Kanton. Idealerweise ist der gesamte &ouml;ffentliche Sektor des Kantons Luzern an einen Telefonie-Vertrag angeschlossen.<br /><br />Ungef&auml;hr ein Zehntel aller Telefonate der Gemeinden und des Kantons sind untereinander. Es lohnt sich daher, alle Gemeinden in einem Telefonie-Abonnement zu vereinen, damit ein Spareffekt bei gleich bleibender Qualit&auml;t und ohne Leistungsabbau m&ouml;glich wird. Die Einsparungsm&ouml;glichkeiten liegen im Bereich von mehreren hunderttausend Franken.<br /><br />In der Privatwirtschaft kennt man solche grossen Telefonie-Vertr&auml;ge bei Grossunternehmen oder Holding-Firmen (&bdquo;Large Accounts&ldquo;) schon lange. Wie in der Privatwirtschaft kann jede Gemeinde auch weiterhin &bdquo;ihre&ldquo; Rechnung bzw. ihren Anteil bezahlen.</p> <p><em><a href="/assets/74/Telefonie_Kanton.pdf"><em>&gt;&gt; Schema/Illustration</em></a></em></p> Fri, 18 Mar 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/03/18/geld-sparen-mit-gemeinsamem-telefonvertrag/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/03/18/geld-sparen-mit-gemeinsamem-telefonvertrag/ Verzicht auf das Kafi-Ausschenkverbot an der Luzerner Fasnacht <p><strong>Die JCVP wehrt sich gegen das Verbot der Abgabe von Kafi-Schnaps durch Guuggenmusigen und Fasnachtsvereine. Damit wird das Kind mit dem Bade ausgesch&uuml;ttet, denn den wenigen Missbrauchsf&auml;llen stehen unz&auml;hlige Gruppen gegen&uuml;ber, die auf diesen finanziellen Zustupf f&uuml;r den Wagenbau substanziell angewiesen sind. Zugleich ist das ein Schlag ins Gesicht f&uuml;r die vielen Freiwilligenarbeit leistenden Helferinnen und Helfer in den Fasnachtsgruppierungen. Die JCVP regt deshalb an, auf diese Regelung f&uuml;r die Fasnacht 2011 zu verzichten und f&uuml;r die Zukunft eine einvernehmliche L&ouml;sung zu finden, die im Sinne der Luzerner Fasnacht ist.</strong></p> <p>Die JCVP der Stadt Luzern und des Amts Luzern-Land ist schockiert &uuml;ber den Eingriff in die Luzerner Fasnacht. Die St&auml;nde und Wagen der Gruppen geh&ouml;ren zur Luzerner Fasnacht, wie der Fritschivater und der Wey-Frosch. Farbenfroh und in kreativer Vielfalt lebt die Fasnacht von den unz&auml;hligen Gruppierungen, die sich monatelang auf die Fasnacht vorbereiten und basteln.</p> <p>Wenn der Kafi-Ausschank nicht mehr m&ouml;glich sein soll, wird unz&auml;hligen Vereinen der Boden unter den F&uuml;ssen weggezogen. Sie k&ouml;nnen sich die teuren Materialien f&uuml;r den Wagenbau schlicht nicht mehr leisten. Kommt dazu, dass aufgrund der kurzfristigen Kommunikation drei Wochen vor der Fasnacht die Budgets der Fasnachtsgruppen &uuml;ber den Haufen geworfen werden. Diese Art und Weise ist gerade f&uuml;r kleine Gruppierungen unfair und geht an Mark und Bein.</p> <p>Kommt dazu, dass sich die Kafi-St&auml;nde einer grossen Popularit&auml;t erfreuen und zugleich Treffpunkt und ein Ort der Geselligkeit sind. Es gilt zu bedenken, dass viele mit dem Ausschank nicht (nur) Geld verdienen wollen, sondern ihren Mitgliedern, G&ouml;nnern und Spendern ganz einfach Danke sagen m&ouml;chten. Wenn die Stadt Luzern den Missbrauch bek&auml;mpfen will, darf sie nicht das Kind mit dem Bade aussch&uuml;tten.</p> <p>Die Rohmaterialien (Holz, Sagex, Farben, usw.) f&uuml;r den Wagenbau sind mittlerweile sehr teuer geworden. Es besteht die Gefahr, dass viele Gruppierungen das Wagen-Bauen in Zukunft einstellen m&uuml;ssen, weil sie es sich schlicht nicht leisten k&ouml;nnen. Das ist f&uuml;r viele die Realit&auml;t. Dies d&uuml;rfte kaum die Absicht der Stadt Luzern sein. Deswegen regt die JCVP an, f&uuml;r die Fasnacht 2011 auf diese Regelung zu verzichten und f&uuml;r die Zukunft eine einvernehmliche L&ouml;sung zu finden, die im Sinne der Luzerner Fasnacht und der Fasnachtsgruppen ist. Der Missbrauch ist zu bek&auml;mpfen und aktiv anzugehen, aber nicht unter Bestrafung aller anderen. In diese L&ouml;sungssuche m&uuml;ssen zwingend auch Vertreter der vielen kleinen Fasnachtsgruppen einbezogen werden. Es muss sichergestellt werden, dass nicht jenen geschadet wird, die das Herz der Luzerner Fasnacht, einem der wichtigsten Kulturg&uuml;ter unserer Region, bilden.</p> <p style="text-align: center;"><em>JCVP Stadt-Luzern<br /> JCVP Amt Luzern-Land</em></p> Mon, 28 Feb 2011 00:00:00 GMT http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/02/28/verzicht-auf-das-kafi-ausschenkverbot-an-der-luzerner-fasnacht/ http://www.jcvp-lu.ch/news/2011/02/28/verzicht-auf-das-kafi-ausschenkverbot-an-der-luzerner-fasnacht/